Babybrei auf Vorrat kochen
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Wer so schnell wächst wie ein kleines Baby, braucht ordentlich was zu essen. Ab dem 6. Monat schlägt die Stunde der grossen Portionen. Wenn Sie ein Gefriergerät besitzen, können Sie unbesorgt Babybreie auf Vorrat kochen.
Das hat viele Vorteile:
- Sie können die Zutaten ganz frisch direkt nach dem Einkauf verarbeiten.
- Sie haben immer Babygerichte parat und müssen nicht jeden Mittag erneut kochen.
- Sie können Sonderangebote nutzen.
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Gehen Sie wie folgt vor:
- Frieren Sie ganze Mahlzeiten in Gefrierbeuteln oder -schalen ein.
- Kleine Mengen können Sie im Eiswürfelbereiter einfrieren und dann die Würfel in gut schließende Boxen umfüllen.
Was es zu beachten gibt:
Fleisch
Die kleinen Fleischportionen immer frisch zu kochen, macht keinen Sinn. Deshalb: Das Fleisch für den Brei gleich in größeren Mengen kochen, pürieren und portionsweise in Eiswürfelbehälter einfrieren (siehe oben).
Gemüse
Auch Gemüse können Sie (einzeln oder zusammen mit dem Fleisch) einfrieren.
Kartoffeln
Nur mit Kartoffeln klappt das Einfrieren nicht. Ihre Stärke verwandelt sich bei niedrigen Temperaturen in Zucker und die Kartoffeln schmecken komisch süßlich.
Haltbarkeit
Frisch gekochter Brei lässt sich, wenn man ihn schnell abkühlt , 1 Tag im Kühlschrank aufbewahren. Einmal erwärmten Brei nicht wieder aufwärmen! Die Keime könnten sich dabei drastisch vermehren. Tiefgekühlter Brei hält sich bei -18° C ca. 2 Monate.